lyrikon
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  Vor dem Tag - Wortlos - Was kommen wird - Abschied
Auf'm Alex - Luise - Typischer Tag - Ungeteilt
Ja, da gibt es was zu sehn - Du, mein Kind, bist klug und mutig
Frühstück an der Spree - Sehnsucht

Die Danaïde (Rodin) - Die Verwandlung (Brucker)
Die Violine (Look) - Werkgruppe 1 (Look)
   
   
  Ja, da gibt es was zu seh’n
und zu entdecken.
Da ist Licht.
Da gibt es Ecken,
die dir stets im Wege steh’n.

Manchmal weinst du.
Manchmal nicht.

Aber immer wieder scheinst du
dich zu spüren,
dich zu fragen,
ob du etwas Neues kannst!

Und du öffnest viele Türen.
Und du lässt dir nichts mehr sagen.

Wie du leuchtest! wie du tanzt!

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